So hört der Mensch

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So hört der Mensch.
Musik, Vogelgezwitscher, Sprache – die Welt ist voller Geräusche, die wir über unser Gehör wahrnehmen. Geräusche – oder präziser gesagt Schallwellen – werden von der (1) Ohrmuschel wie von einem Trichter gesammelt und in den (2) Gehörgang geleitet, um am Ende das (3) Trommelfell ins Schwingen zu versetzen. Die drei winzigen Gehörknöchelchen (4) Hammer, Amboss und Steigbügel verstärken diese Schwingungen etwa um das 20-fache und leiten sie in das eigentliche Hörorgan: die (5) Hörschnecke. Dort befinden sich rund 15.000 Sinneszellen, die allesamt mit feinen Härchen ausgestattet sind. Sie nehmen die Schwingungen auf und die Sinneszellen senden einen Impuls an den Hörnerv. Im Gehirn werden diese Signale zum eigentlichen Höreindruck verbunden und wir erkennen, ob es sich um Musik, Vogelgezwitscher oder um Sprache handelt.
Das Gehör ist Tag und Nacht im Einsatz, es schaltet nie vollständig ab. Darum verdient es besonderen Schutz und regelmäßige Aufmerksamkeit. Ein kostenloser Hörtest beim Ihrem HörGut-Hörgeräteakustiker sollte auf jeden Fall zum Routine-Gesundheitsprogramm zählen.

